Theaterakademie Premieren

  • Marlene Röder / In der Fassung von Katja Heiser
  • Spieldauer

    1:20 h
  • Regie

    Katja Heiser
  • Es spielen

    Georg Heidisch (Elmar), Hans-Christian Hegewald / Leonhard Junker (Ziggy), Nancy Pönitz / Lidvina Kadenbach (Judith), Johannes Lorenzen / Holger Bück (Phil), Romy Arnold / Maria Lemke (Anouk), Sophie Schmeißer / Kristin Richter, (Mutter/Jasmin/Luzie/Nachrichtensprecherin), Roman Gempel (Murad/Trainer), Anton Schneider (Opa/Kerim)
  • Musiker

    Hans-Christian Hegewald , Georg Heidisch, Leonhard Junker, Maria Lemke, Johannes Lorenzen, Nancy Pönitz, Kristin Richter, Sophie Schmeißer, Anton Schneider
  • Ausstattung

    Ulrike Kunze

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30.05.2012 19:30 / 31.05.2012 19:30
Nach seinem ersten richtigen – und so richtig vermasselten – Konzert auf einem Festival schließt sich der junge Musiker Ziggy drei Bekannten an, die ihn im Auto mitnehmen. Auf dem Heimweg fahren sie in der Dunkelheit eine junge Mofafahrerin an. Geschockt und im Glauben, das Mädchen sei tot, begehen die vier Fahrerflucht. Sie vereinbaren, den Vorfall zu vertuschen, aber eine Normalität ist für keinen von ihnen mehr möglich. Das Weglaufen funktioniert spätestens dann nicht mehr, als ein Mitwisser sie erpresst.

Die Inszenierung des preisgekrönten Jugendbuches widmet sich der Frage nach persönlicher Schuld und Verantwortung. Schulen und Kirchengemeinden können »Zebraland« auch als Gastspiel einladen. Publikumsgespräch inklusive.

Infos unter 0351. 4291-266 oder Anfragen per E-Mail an theaterakademie@tjg-dresden.de

Das Inszenierungsmaterial steht unten als .pdf-Dokument zum Download bereit.

Dresdner Neueste Nachrichten am 30.08.2010

»Und so wird aus dem Ganzen ein Stück, unterstützt auch von der Ausstattung von Ulrike Kunze, das im Sinne der Autorin keine moralisierenden, vorgefertigten Antworten gibt, sondern Fragen stellt, zu denen sich jeder positionieren muss.« zur Pressestimme

Sächsische Zeitung am 30.08.2010

»Einfühlsam und kraftvoll, sensibel und ungestüm zeigen die jungen Laiendarsteller, wie ihre Figuren mit der Schuld und der Vertuschung des Geschehenen leben.« zur Pressestimme

Der Sonntag am 05.09.2010

»Was hier ein wenig theoretisch klingt wird in der gut einstündigen Aufführung der Mitglieder des Theaterjugendklubs am tjg. höchst sensibel, fantasievoll, vor allem glaubhaft in ein Theatererlebnis verwandelt, das am Ende stürmisch gefeiert wird.« zur Pressestimme

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