system/html/ugrilabrek-179-258f97d3.jpg
system/html/ugrilabrek-179-258f97d3.jpg
system/html/ugrilabrek-230-b30e96d7.jpg
system/html/ugrilabrek-230-b30e96d7.jpg
system/html/ugrilabrek-304-98af71f4.jpg
system/html/ugrilabrek-304-98af71f4.jpg
- Thomas Tidholm / aus dem Schwedischen von Dirk H. Fröse
-
Spieldauer
1:15 h -
Regie
Moritz Sostmann -
Es spielen
Patrick Borck, Klaus Frenzel, Christian Pfütze, Ivana Sajević, Ulrike Schuster, Uwe Steinbach -
Bühne
Saskia Wunsch -
Kostüme
Saskia Wunsch -
Puppen
Hagen Tilp -
Musik
Bernd Sikora
Früher war nie die Rede von ihm. Und auf einmal haben Eimer und Ameise einen Großvater. Einen, der zwar nicht so geübt darin ist, ein Opa zu sein, aber dem das Spaß macht. Doch plötzlich ist Großvater wieder fort. Niemand erklärt den beiden, wo er geblieben ist: Mama will nichts sagen und Papa weiß von nichts. Aber wenn einem der einzige Großvater einfach abhanden kommt, muss man was tun. Darum machen die Kinder sich heimlich auf die Suche nach ihm. Mit Schlitten, Spürhund und Proviant. Eine lange Reise wird es für Eimer und Ameise – bis auf die andere Seite der Welt. Und hier – mitten im Nichts – finden die Kinder eine Spur. Und sie kommen ins Dorf Ugri- La-Brek, von dem Eimer gehört hat: Alte Männer können dort wohnen.
Angebote der tjg. theaterakademie: theaterpädagogisches Material
Kontakt: bettina.seiler@tjg-dresden.de
Kommentar schreiben