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Rübe

von Ulrich Hub ~ nach Motiven eines russischen Märchens ~ Schauspiel ~ 8+

Es gibt nur sehr wenig an dem Ort, an dem Pip, Gleb, Jojo, Fitz, Lou, Egor und Laska leben. Und erleben kann man dort eigentlich auch nichts. So ist es schon ein Ereignis, als Pip ein winziges Korn findet und eine Sensation, als daraus tatsächlich etwas zu wachsen beginnt. Eine Rübe! Mit ihr geht die Saure-Gurken-Zeit vielleicht endlich zu Ende. Doch mit den Möglichkeiten wächst auch der Streit darum, was man mit der Rübe alles tun könnte: Einen Festschmaus abhalten, Vorräte anlegen, reich werden oder sogar berühmt? Irgendwie scheint es aber nie der richtige Moment, um die Rübe zu ernten, und so wächst sie einfach immer weiter. Bis in den Himmel. Und plötzlich stellen diejenigen, die früher einmal fast nichts hatten, fest, dass zu viel manchmal einfach zu viel ist.
Das russische Märchen „Das Rübchen“ in der Fassung von Horst Hawemann und Peter Ensikat wurde 1971 und 1984 auf die Bühne des tjg. gebracht. Beide Inszenierungen waren prägendes Theatererlebnis für mehrere Generationen. In der Auseinandersetzung mit diesem traditionellen Stoff stellt Ulrich Hub in seiner Bearbeitung die Frage nach Träumen und Hoffnungen in einer beengten Welt und danach, was man alles erreichen kann, wenn man sich gemeinsam auf den Weg macht Dinge zu ändern.


#tjgruebe

Mitwirkende

  • Regie 
  • Ulrich Hub
  • Bühne 
  • Grit Dora von Zeschau
  • Kostüme 
  • Ulrike Kunze
  • Musik 
  • Enrico Wuttke
  • Choreografie 
  • Maria Damm
  • Dramaturgie 
  • Ulrike Leßmann
  • Theaterpädagogik 
  • Anke Engler
  • Es spielen 
  • Roland Florstedt
  • Babette Kuschel
  • Judith Nebel
  • Moritz Stephan
  • Susan Weilandt
  • Gregor Wolf

Material

Vorwort
Beobachtungsfragen
Übung für Großgruppen / Klassen
Links
Download
Video
Übung für Kleingruppen / Familien
Grundlagentext
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Tickets

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