Schauspiel

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18.05.2012 19:30

Thibaut schmerzen die sozialen Unterschiede, er fühlt sich ungerecht behandelt und ist neidisch. Obwohl Thibaut gebildet ist, muss er das sein, was schon sein Vater war: Holzschuhmacher. Er beklagt sich und wünscht sich, ein anderer zu sein. Da erscheint der Teufel und bietet ihm einen Pakt an: Er darf seinen Mitmenschen Böses wünschen. Mit dieser Zauberkraft ausgestattet, kämpft Thibaut um Anerkennung, Macht und Reichtum. Er ist hin- und hergerissen zwischen Gott und Teufel. Je mehr ihn die Menschen verachten, umso mehr verehren ihn die Wölfe. Am Ende hat Thibaut alles verloren. Er ist ein Wolf unter Menschen, verdammt bis in alle Ewigkeit. Ist er noch zu retten?

Angebote der tjg. theaterakademie: theaterpädagogisches Material, Lehrerfortbildung zur Theatersprache Jo Fabians
Kontakt: tabea.hoernlein@tjg-dresden.de

Dresdner Neueste Nachrichten am 12.03.2012

»"Ein "Werwolf" zum Hingehen und Mitheulen." Dresdner Neueste Nachrichten« zur Pressestimme

Sächsische Zeitung am 12.03.2012

»»Wird die Handlung anfangs dialogisch und bildhaft aufgebaut, dominieren im Verlauf die stets musikalisch illustrierten Bilder und Tänze. Fanbian zelebriert lustvoll die dunklen Kräfte.« Sächsische Zeitung« zur Pressestimme

Dresdner Morgenpost am 12.03.2012

»»Mit wildem Trommelfeuer auf alten Ölfässern (Rhythmusarrangements: Bernd Sikora) heitzten die sonnenbebrillten Werwölfe dem tjg-Publikum ordentlich ein. Das dankte für den außergewöhnlichen theatralen Ritt mit tosendem Beifall.« Dresdner Morgenpost« zur Pressestimme

nachtkritik.de am 12.03.2012

»»Märchenhaft berührt reibt man sich die Augen, als die Schauspieler, von den Wolfstrommeln begleitet, mit Tai-Chi-Elementen und Gebärdensprache ihr Nachspiel tanzen für dieses fulminante Es-war-Einmal.« nachtkritik.de« zur Pressestimme

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