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GENERATOR = 1 Raum = 5 Formate

Heute: Magic Schaltwarte - On tradition: the young generation - Bye Bye Universe

spartenübergreifend ~ 16+

Magic Schaltwarte
Installation GENERATOR in der Studiobühne

Von 1930 bis 1996 speiste die Schaltwarte des Kraftwerk Mitte die dort produzierte Energie in die Stadt Dresden ein. Die Architektur und Funktion dieser Schaltwarte aufgreifend hat Raumbildnerin Grit Dora von Zeschau jenes Herzstück des ehemaligen Heizkraftwerks auf der Studiobühne des tjg. als Rauminstallation GENERATOR neu erfunden. Der GENERATOR ist kein Nachbau, keine Rekonstruktion, sondern eine künstlerische Übersetzung eines funktionalen Raumes ins Theater. Zur Spielzeiteröffnung zeigt das tjg. darin fünf GENERATOR-Projekte, die in Zusammenarbeit mit internationalen KünstlerInnen entstanden sind. Den Auftakt macht die begehbare Raum-Sound-Video-Installation „Magic Schaltwarte“. Sie ist ein trojanisches Pferd, hinterfragt Konzepte von Realität, führt ihre BesucherInnen auf falsche Fährten und lässt
so die Grenzen zwischen Original und Fake verschwimmen und neu entstehen.
Grit Dora von Zeschau studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Seit 2000 arbeitet sie als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin, unter anderem am Staatsschauspiel Dresden, am Staatstheater Stuttgart, am Nationaltheater Weimar und am Schauspiel Leipzig. Seit 2008 verbindet sie eine enge Zusammenarbeit mit dem tjg., wo sie seit 2015 fest engagiert ist.


On tradition: the young generation UA
Theaterakademie GENERATOR in der Studiobühne 16 +

Das tjg. zieht in ein neues Stadtviertel und ist neugierig, wer seine NachbarInnen sind! Im Auftrag der Theaterakademie erarbeitet die britische Choreografin und Videokünstlerin Jo Parkes Videoporträts junger Menschen aus dem Stadtzentrum. Das Thema ihrer Recherche ist „Tradition“: Was tust
Du, was Deine Eltern oder Großeltern schon getan haben? Welche Traditionen sind Dir wichtig und welche nicht? Das entstandene Material wird in den GENERATOR eingespeist und dort live von SpielerInnen der Theaterakademie „beantwortet“. Auf gute Nachbarschaft!
Jo Parkes kreiert unter dem Label Mobile Dance seit über 15 Jahren partizipatorische Tanzprojekte. Dabei arbeitet sie vorwiegend mit Nicht-Profis, so auch in ihrem „On Tradition“-Projekt, das 2015 im Berliner Stadtteil Wedding entstand: In kurzen Videoporträts berichteten Menschen verschiedener Herkunft von ihrem Verhältnis zu Traditionen. Für den GENERATOR entsteht die Fortschreibung dieser Arbeit mit Dresdner Jugendlichen.


Bye Bye Universe UA
Schauspiel GENERATOR in der Studiobühne 16 +

Eine gute Party ist immer auch komprimiertes Leben: Körper bewegen sich rhythmischer, die Musikfrage ist existentieller, Schönheit ist verführerischer, Alleinsein kann noch schmerzlicher sein, Liebe einen heftiger treffen, Rausch ist berauschender, ein Augenblick eine Ewigkeit und eine Nacht das ganze Leben. Mit dem Format der inszenierten Party dreht das tjg. diese Schraube noch etwas weiter und lässt alle Aggregatzustände einer Party innerhalb einer Stunde wie im Zeitraffer ablaufen. Ein Salto ins kalte Wasser: JedeR muss seine Rolle im Spiel finden, für sich selbst entscheiden, wer er/sie sein will, was real ist und was inszeniert, ob man am Rand stehen will oder mittendrin …
Henrike Iglesias ist ein Autorinnen- und Performerinnenkollektiv, das sich 2012 aus Studentinnen in Hildesheim gründete. Bereits mit ihrer Debütinszenierung gewannen sie 2013 den Publikumspreis beim 100-Grad-Festival in den Sophiensälen Berlin. Es folgten Arbeiten am Schauspiel Leipzig, am Theater Roxy Birsfelden (CH) und in dieser Spielzeit am Theater Bielefeld. Die drei Mitglieder Laura Naumann, Anna Fries und Marielle Schavan arbeiten bei ihrem Projekt für den GENERATOR mit den tjg.-Schauspielerinnen Judith Nebel und Charlotte Mednansky zusammen.
#tjggenerator

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