1981 in Lausanne/ Schweiz geboren und aufgewachsen in München, wollte eigentlich als Circus-Ballerina auf einem Schwein die Welt bereisen. Schließlich sollte doch das Theater vorläufig die Oberhand gewinnen. Nach Ausflügen in die Ballett- und Tanzwelt und ein paar Jahren Berlin voller Leben, Off-Theaterengagements und anfänglicher Schauspielausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin, schloss sie das Studium an der Universität der Künste (UdK) Berlin 2008 ab.
Der Spieltrieb und die Lust an der Bewegung führte sie als weitere Leidenschaft zur Kampfkunst Aikido.
Zwei Spielzeiten war sie am tjg. als Schauspielerin engagiert.



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Schauspielerin
Sulamith Bade

wurde am 20. September 1977 in Schwerin geboren. Seit seiner frühesten Kindheit begeisterte ihn das Theater in all seinen Facetten. Als Darsteller in verschiedenen freien Rostocker Theatergruppen, u.a. an der Niederdeutschen Bühne, Rostock e.V., sammelte er erste Bühnenerfahrungen. Trotzdem schlug er nach Abitur und Zivildienst vorerst einen anderen Weg ein. Mit dem Ziel, eines Tages Lehrer an einem Gymnasium zu sein, studierte er von 1997 bis 2005 Germanistik  und Philosophie an der Universität Rostock und Darstellendes Spiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Sein eigentliches Metier entdeckte er an der Rostocker Theaterhochschule. Hier erstmals mit Puppen konfrontiert, nahm er 2005 ein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin, Abteilung Puppenspielkunst, auf. Bereits während des Studiums gastierte Patrick Borck am Theater an der Parkaue Berlin, beim 15. Internationalen Figurentheaterfestival Erlangen und beim Figurensommer Halle/Saale. 2008 als Student des Studios Dresden seiner Hochschule war er Gast am tjg. Das Musical von Frank Becker und Markus Joss »ImBiss«, entstand im Rahmen des Projekts »Andere Formen« im Dresdner Puppentheater. Seit der Spielzeit 2008/2009 ist Patrick Borck im Festengagement am tjg. theater junge generation Dresden.



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Puppenspieler
Patrick Borck

Ist in Rotenburg/Fulda im August 1976 geboren. 1996, nach dem Abitur arbeitete sie für ein Jahr als Au-pair bei einer spanischen Familie in Madrid. Es folgt ein Wintersemester an der Université Lumière Lyon 2 im Fach »Art du spectacle «. Im September 2002 macht sie an der Universität Leipzig ihren Magisterabschluss im Hauptfach Theaterwissenschaft sowie den Nebenfächern Literatur- und Politikwissenschaften, 2006 ihr Diplom an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« Berlin, in der Abteilung Puppenspielkunst. Schon während des Studiums gastiert sie am Staatstheater Hannover in der Inszenierung »Berlin Alexanderplatz« von Alfred Döblin (Regie: Jarg Pataki). Ihr erstes Engagement führt sie 2006 an das Puppentheater Waidspeicher nach Erfurt. Für Puppenspiel, Schauspiel und Gesang verpflichtet, ist sie hier u.a. in folgenden Inszenierungen zu sehen: »An der Arche um acht« von Ulrich Hub, »Töchter und Dämonen« nach »Bernarda Albas Haus« von Federico García Lorca und der Kooperation mit dem Deutschen Nationaltheater Weimar »Die Höllenfahrt des Doktor Faustus - Eine Recherche«. Sowohl als Ensemblemitglied des Erfurter Waidspeichers als auch mit ihrer freien Gruppe, dem »Theater Urknall« gastiert sie auf Festivals. Gastspiele führen Dorothee Carls u.a. auf das Kindertheaterfestival »Méli'môme 2009« nach Reims in Frankreich, auf die »Marottinale« in Karlsruhe 2009 sowie auf das Puppentheaterfestivals 2007 in Wrozław / Polen, nach Hohnstein in der Sächsischen Schweiz mit »Rumpelstilzchen xy-ungelöst«“ sowie 2009 zum »Kurt Weill-Festival« nach Dessau mit »Kafka-Amerika«. In all den Jahren legt sie landauf- landab, und das nicht nur in Deutschland, Regie- und Dramaturgie-Praktika ab, geht im Wintersemester 2008/09 an der Abt. Puppenspielkunst der HfS 
»Ernst Busch« Berlin einer Lehrtätigkeit nach und schreibt Artikel über sächsische Puppenspieler und Wandermarionettenbühnen für das Nachschlagewerk »Sächsische Biographien« herausgegeben von der Technischen Universität Dresden. Mit Beginn der Spielzeit 2009/10 wurde Dorothee Carls festes Ensemblemitglied des tjg.



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Puppenspielerin
Dorothee Carls



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Schauspieler
Roland Florstedt

wurde im September 1947 in Reichenbach in der Oberlausitz geboren. Von 1968 bis 1972 studierte er an der Theaterhochschule »Hans Otto« in Leipzig. Bis 1976 war er Schauspieler am Landestheater Dessau, stand u. a. in Rollen von Hacks, Shakespeare, Schiller und Schwarz auf der Bühne. 1977 bis 1980 arbeitete er als künstlerischer Leiter, Regisseur und Puppenspieler am Puppentheater Dessau. 1980 wurde am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin die Sparte Puppenspiel gegründet. Er übernahm die Leitung, war aber auch als Puppenspieler tätig. In diese Zeit fallen auch seine ersten Arbeiten als Autor von Theaterstücken, wie »Wohin gehst du? « oder »Großvater und Enkel suchen Schnee«. So erblickte hier »Algot Storm«, in Dresden als »Findelkind« bekannt, bereits das Bühnenlicht.
Für seine Arbeit in der Inszenierung »Der Weltuntergang« von Jura Soyfer erhält Klaus Frenzel 1987 beim nationalen Figurentheaterfestival in Magdeburg den Darstellerpreis des Ministers für Kultur - mit der gleichen Inszenierung reist er 1991 nach Bochum, zur Fidena, dem internationalen Figurentheaterfestival der Nationen. Gastspiele auf internationalen Festivals führen ihn nach Hamburg, Bonn, Wien, Zürich, nach Polen und Luxemburg. Regiearbeiten nach u. a. Anklam, Hamburg und Dresden, wo er am Puppentheater der Stadt Dresden 1991 den »Arturo Ui« von Brecht inszeniert. Seit 1997 ist Klaus Frenzel Puppenspieler am tjg.Puppentheater. Freischaffend wirkte er als Schauspieler in ca. 20 Hörspielproduktionen mit, ist Synchronsprecher in den Studios des MDR und steht für Film- und Fernsehproduktionen vor und hinter der Kamera. Gemeinsam mit Dresdner Schauspielern und Puppenspielern unternimmt er die ostalgische Zeitreise »Ein Kessel Buntes«



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Puppenspieler
Klaus Frenzel




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Schauspielerin
Isabell Giebeler



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Musiker
Tom Götze

Christoph Hermann wurde 1972 als Sohn eines Kantors in Dresden geboren. Nachdem er zunächst an den Instrumenten Violoncello und Trompete ausgebildet wurde, kam er im Alter von 15 Jahren zur Posaune. Dieses Instrument wurde schnell zu seiner großen Leidenschaft. Christoph Hermann studierte an der Dresdner Hochschule für Musik »Carl Maria von Weber« bei Henry Walter, Prof. Hans Hombsch und Prof. Günter Hörig. Nach seinem Diplom 1999 absolvierte er dort außerdem ein Aufbaustudium. Es folgten bisher zahlreiche Konzerte u.a. mit Carla Bley, Peter Herbolzheimer, Eberhard Weise, Jiggs Wigham, Phil Wilson, Yumiko Murakami, Ack van Rooyen, Herb Geller, Till Brönner, Uschi Brüning, Judy Niemac, Nina Hagen, Sylvia Vrethammar, Manfred Krug, der RIAS Big Band Berlin, der Leipzig Big Band, der Staatskapelle Dresden und den Dresdner Sinfonikern. Christoph Hermann arbeitet am tjg. theater junge generation und als Gast an anderen deutschen Bühnen. Christoph Hermann leitet seine eigene Band The Blue Note Jazztet, ist erster Posaunist des »Berlin Jazz Orchestra« unter Leitung von Jiggs Wigham sowie Mitglied der Bands: »The Real Monday Night Long Island Icetea Jazzfanatics Orchestra«, »Fetita Mea Mica«, »DEKAdance«, »The Fineripps«, »Dresdner Salonorchester« und »The Swingin' Bluebirds«. Christoph Hermann ist Dozent beim Landesjugendjazzorchester Brandenburg. Häufig ist er in Studioproduktionen von Gerhard Schöne bis Rammstein zu hören.



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Musiker
Christoph Hermann



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Schauspielerin
Franziska Herrmann

Ist 1981 in Rodewisch geboren. Ihre erste große Rolle spielte sie bereits als 11jährige am damaligen Theater der Landeshauptstadt Magdeburg in der Kinderoper »Der kleine Schornsteinfeger« unter der Regie von Horst Kupich. 2001 begann sie ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Film- und Fernsehen »Konrad Wolf« in Potsdam-Babelsberg, die sie 2006 mit dem Diplom abschloss. Als Gast spielte bzw. spielt Marja Hofmann in Magdeburg am Theater an der Angel u.a. unter der Regie von Andreas Kriegenburg, in Potsdam am Theater Poetenpack e.V. die Rolle der Pippi Langstrumpf sowie die Rolle der Eve aus Kleists »Der Zerbrochene Krug« und in Halle am »Thalia Theater« von W. Shakespeare »Ein Sommernachtstraum« unter der Regie von Mareike Mikat. Neben dem Schauspiel gilt ihre große Leidenschaft dem Gesang. Seit Beginn der Spielzeit 2008/09 ist Marja Hofmann Ensemblemitglied am tjg.



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Schauspielerin
Marja Hofmann

wurde 1967 in Thüringen geboren. An der Dresdner Hochschule für Musik Carl M. Weber studierte er Saxophon und Klavier von 1985 bis 1990. Nach dem Studium war Jörg Kandl freischaffend als Musiker tätig und spielte (u.a.) mit
Günter Hörig, Friwi Sternberg, Sylvia Vrethammar, Bill Ramsey, Günther Fischer, Lou Grassi und Ulli Thiem. Er war langjähriges Mitglied der Dresdner Tanzsinfoniker. Von 1991 bis 1998 hatte Jörg Kandl einen Lehrauftrag an der HfM Dresden für Jazz-Improvisation und arbeitete an den Landesbühnen Sachsen, dem Gerhart-Hauptmann-Theater Zittau, am Dresdner Kabarett Herkuleskeule und dem Staatsschauspiel Dresden. Seit 1993 ist Jörg Kandl Musiker am tjg. theater junge generation, seit dem Jahr 2000 Musikalischer Leiter am Haus. Für zahlreiche Schauspiel- und Puppentheaterinszenierungen komponiert er die Musik, so z.B. für die Sommertheaterproduktion »In 80 Tagen um die Welt« oder das Weihnachtsmärchen »Die Weihnachtsgans Auguste«. »Die Zauberflöte« von Wolfgang Amadeus Mozart in einer Inszenierung des Puppentheaters, wurde von ihm für zwei Musiker eingerichtet. Die Inszenierung wurde zum Internationalen Theaterfestival für Kinder- und Jugendtheater »blickfelder« nach Zürich, zum Puppentheatertreffen nach Jelenia Gòra und zur Synagura nach Erfurt eingeladen. JazzinTime - vom Ragtime zum Acid Jazz, 2005/06 im Repertoire des Theaters, war eine Inszenierung die, von den Musikern des tjg. initiiert und getragen wurde. Die Produktion vermittelte auch im Rahmen der Schulkonzerte Zwölfjährigen die Faszination, Wärme und Vitalität des Jazz in seiner hundertjährigen Geschichte. Jörg Kandl war und ist in zahlreichen Inszenierungen als Musiker auf der Bühne zu erleben, so in der Vergangenheit in Pubertät - »Rechtschreibung nach Brockhaus« oder zurzeit in »Meine Mutter, ihre Toten und ich«.



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Musiker
Jörg Kandl
 

Kressmann, Thomas

Schauspieler


Manuel Krstanović wurde 1981 in Vaihingen an der Enz im Raum Stuttgart geboren. Nach einem jeweils einjährigen BWL- sowie Lehramtsstudium begann er an einer Privatschule in Freiburg im Breisgau Schauspiel zu studieren. Schnell merkte er, dass ihm dort von allem zu wenig angeboten wurde und er entschied, erneut vorzusprechen, um an einer staatlichen Hochschule studieren zu können. Währenddessen spielte er schon als Gast am Freiburger Theater. 2004 begann er seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater »Felix-Mendelssohn-Bartholdy« in Leipzig. Engagements führten ihn bisher an das Schauspielhaus Chemnitz und an das Theater Görlitz. Seit 2008 ist er festes Mitglied am tjg. theater junge generation.  



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Schauspieler
Manuel Krstanovic

ist in Bad Saarow geboren.
Nach ihrer Schulausbildung in Berlin absolvierte sie eine Lehre zum Facharbeiter für EDV. Um der Tristesse des Alltags zu entrinnen, wie sie es selbst formuliert, aber noch nicht den Schauspielberuf anstrebend, trat sie zum ersten Mal in einer Inszenierung der „Kirche von unten“ im Berliner Friedrichshain, in der Samariterkirche auf.
Es folgte ein vierjähriges Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.
Seit 1988 ist Babette Kuschel am tjg. in Dresden engagiert. Neben der Darstellung zahlreicher Prinzessinnen und Räubermädchen, waren sehr wichtige Rollen für sie am tjg. die Anita im Musical »West Side Story«, die Gertrud im »Hamlet«, die Katharina in der Inszenierung »Der Widerspenstigen Zähmung«, die Titelfigur in der »Medea« des Euripides, in Schillers »Räubern« die Amalia und die Mary Ann in »Engel der Tankstelle« von Edward Thomas.
Mit dem Monolog »Alegria« reiste sie u.a. nach Taschkent, um dort in russischer Sprache zu gastieren. Dieses berührende Porträt der mexikanischen Malerin Frida Kahlo inszenierte der kubanische Regisseur Eddy Socorro für das tjg.
Nebenbei gastierte Babette Kuschel an vielen Theatern des Bundesgebietes, so in Freiberg, Senftenberg, Görlitz, Bonn und Berlin oder in Dresden am TIF und im Societaetstheater
In dem Kinderkrimi »Der Dolch des Batu Khan« unter der Regie von Günter Meyer spielte sie die Karin Hentschke. Der bereits mehrfach preisgekrönte Film verbindet heiter Action mit historischen Fakten und wurde unter anderem mit dem Publikumspreis, dem Fox Kids Award des Münchner Filmfests und dem Preis der Kinderjury des Göttinger Filmfests ausgezeichnet.



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Schauspielerin
Babette Kuschel

kommt aus der Schweiz. 1981 geboren, wuchs er in Basel auf und belegte nach dem Abitur an der Uni erst einmal das Fach Geowissenschaften.
Nach ersten Theatererfahrungen mit »Lieb Mi« in der Regie von Sebastian Nübling am Jungen Theater Basel und »Rheinverliebt« am Vorstadttheater Basel, nahm er ein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) auf.
Bereits während des Studiums spielte er unter der Regie von Christina Paulhofer den Valvert im »Cyrano« am Theater Basel. Es folgten »quatemberkinder / vrenelis gärtli« am Theater an der Sihl Zürich.
»Traumaville«, die Produktion war ein Pilotprojekt Zürcher Hochschule der Künste mit dem Theater der Künste um den erfahrenen und bekannten Regisseur Volker Hesse sowie »Attention Artaud« einem Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit dem IPF – Institute for the Performing Arts and Film der Zürcher Hochschule der Künste in der Regie von Stephan Müller und Joachim Schloemer, die im Rahmen der Zürcher Festspiele gezeigt wurde.

Benjamin Mathis spielte Saxophon in verschiedenen Bands und verdingte sich zwischenzeitlich aber auch mal als Landschaftsgärtner und Kellner.

In der Spielzeit 2008/09 und 2009 / 2010 gehörte er zum Ensemble des tjg. und ist nun als Gast am Haus.



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Schauspieler
Benjamin Mathis



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Schauspieler
Charles Ndong

Das Licht der Welt erblickte ich am 12.07. 1979 in Erfurt. In meiner Schulzeit verbrachte ich die ersten 4 Jahre in einer Polytechnischen Schule. Dann wechselte ich auf ein Gymnasium und machte einige Jahre später das Abitur.
Während des Zivildienstes erlebte ich eine spannende Zeit in einem kleinen Erfurter Theater, dass mit Kindern, denen das Leben besonders schwierige Aufgaben gestellt hat, weil sie z.B. nicht sprechen können oder ihnen zu schnell alles über den Kopf wächst oder weil den Eltern selbst manchmal alles zu viel geworden ist und deshalb keine Geduld mehr für ihre Kinder hatten, Märchen und Geschichten in Theaterstücke verwandelte. Nach dieser Aufgabe blickte ich für ein Jahr in dem großen Puppentheater in Magdeburg den Regisseuren und Puppenspielern über den Rücken, lernte viel über die Arbeit im Theater und entschloss mich, die Kunst des Puppenspiels zu studieren. Während des Studiums an der Berliner Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« , wo ich in der Abteilung für Puppenspielkunst 4 Jahre lang fast alles lernte, was man über das Puppenspiel wissen sollte, lernte ich viele Menschen kennen, mit denen zusammen Theaterstücke entstanden sind, die mir die Möglichkeit gaben, etwas in der Welt herum zu reisen. Während des Studiums konnte ich vor allem auf mehreren deutschen Puppen- und Figurentheaterbühnen und bei Festivals spielen. Nach dem Ende des Studiums 2006 konnte ich auch in anderen Ländern gastieren, z.B. 2006 in Jerusalem mit Manarat. Leuchtturm. Freundlicherweise unterstützte mich und meine Spielpartnerin bei der Reise für dieses Gastspiel das Goethe-Institut. Bald darauf bin ich nach Irkutsk in Russland geflogen, um für zwei Wochen mit Studenten des Irkutsker Schauspiel- und Puppenspielkollegs eine Straßentheateraktion zu erfinden. Dabei unterstützten uns die Robert-Bosch-Stiftung, die Deutsche Botschaft von Moskau und erneut das Goethe-Institut. Danach war ich in Dubai und spielte eine Woche lang mit Kollegen einen Teil des »Rings der Nibelungen«, Das »Rheingold« von Richard Wagner. Meine Entscheidung, wieder fest an einem Theater zu arbeiten, führte mich an das Deutsch-Sorbische Volkstheater in Bautzen. Hier war ich zwei Jahre am Puppentheater, lernte etwas die sorbische Sprache und fuhr mit der Inszenierung »Frau Sonne und Herr Mond machen Wetter« für ein Gastspiel bis zum größten rumänischen Kindertheaterfestival nach Bukarest. 2008 kam ich nach Dresden und arbeite seitdem als Puppenspieler am tjg.



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Puppenspieler
Christian Pfütze




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Schauspielerin
Iris Pickhard

wurde 1984 in Jena geboren. Sein Schauspielstudium absolvierte er von 2004 bis 2008 an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig, von dem er die letzten beiden Jahre am Schauspielstudio des Theater Chemnitz verbrachte. Hier spielte er u.a. in Inszenierungen von Katja Paryla, Tilo Krügel und Ralph Reichel. Während er 2007 bereits als Gast im Weihnachtsmärchen »Der Nackte König« zu sehen war, ist er seit 2008 festes Ensemblemitglied am tjg. in Dresden.



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Schauspieler
Florian Rast
 

in Elternzeit



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Puppenspielerin




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Puppenspielerin
Ulrike Schuster

Ist 1971 in Berlin-Charlottenburg geboren. Nach dem Abitur 1992 nahm er ein Studium der Publizistik in Berlin auf. 1995 zog er nach Freiburg im Breisgau und begann an der Freiburger Schauspielschule ein Schauspielstudium. Noch während des Studiums gastierte er in Bruchsal. Ab 1998 bekam er sein erstes Engagement am Bruchsaler Kinder und Jugendtheater. Ab 2000 war er Ensemblemitglied im Abendspielplan und spielte (u.a.) den Ferdinand in »Kabale und Liebe« und den Prinzen in »Emilia Galotti«.
Regisseur Volker Metzler, der in Bruchsal »Der Indianer will zur Bronx« von Israel Horovitz inszenierte, holte Boris Schwiebert 2002 an das tjg. nach Dresden. 




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Schauspieler
Boris Schwiebert

wurde 1966 in Cottbus geboren, studierte an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden.Er spielt Drums, Percussion, komponiert und produziert Musik für Funk, Fernsehen und Sportereignisse.Bernd Sikora war Mitbegründer des Ensembles NYUTO – percussion total, mit dem er auf der EXPO 2000 in Hannover gastierte.Seit 1994 arbeitet er am tjg.theater junge generation.Hier schuf er über 50 Schauspielmusiken für das Repertoire. Darunter wurden die Inszenierungen »Der Teufel Becankko« (Regie Gerald Gluth) und »Flusspferde« (Regie Mike Zaka Sommerfeldt) zu zahlreichen Festivals im In- und Ausland eingeladen und ausgezeichnet, »the killer in me is the killer in you my love« (Regie Volker Metzler) wurde für den Deutschen Theaterpreis FAUST nominiert.Mit seiner eigenen Inszenierung »crash boom click* der Mond kann trommeln« gewannen Bernd Sikora und das Schauspielensemble beim Theaterfestival »Traumspiele« den ersten Preis. Die Performance war in 3-sat, im ZDF-Theaterkanal, im KIKA und auf Gastspielen z.B. in Usbekistan und der Türkei zu erleben.www.musikora.de



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Musiker
Bernd Sikora

Bettina Sörgel wurde 1960 in Halle/Saale geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie die Theaterhochschule »Hans Otto« in Leipzig. Parallel zu ihrer Schauspielausbildung stand sie regelmäßig in Magdeburg auf der Bühne. Nach Abschluss der Schauspielschule führten Engagements Bettina Sörgel an das Theater der Stadt Plauen, das Staatsschauspiel Dresden, das Schauspielhaus Karl-Marx-Stadt Chemnitz und das Theater Plauen-Zwickau. 2002 kam sie an das Stadttheater Hildesheim. Das Publikum sah sie hier sie u.a. als Fräulein Schneider in »Cabaret«, als Frau Doktor Mathilde von Zahn in »Die Physiker«, als die Giftmischerin Abby Brewster in »Arsen und Spitzenhäubchen« und als Präsidentin in Schillers »Kabale und Liebe«. Weitere wichtige Rollen waren die Mutter Courage, die Mutter Wolffen im Biberpelz u.v.a.m. am Theater Plauen / Zwickau. Seit der Spielzeit 2007/2008 war Bettina Sörgel festes Ensemblemitglied am Theater für Niedersachsen, wo sie als Gertrude in Kleists Trauerspiel "Die Familie Schroffenstein", als Doktor in Büchners "Woyzeck", als 1. Tante und Hofdame in »Yvonne, die Burgunderprinzessin«, als Kate Keller in »Alle meine Söhne«, als Hanna Kennedy in Schillers »Maria Stuart«, als Valerie in Horváths "Geschichten aus dem Wiener Wald« und als Jane in »Carolyns Baby« auf der Bühne zu erleben war. Mit Beginn der Spielzeit 2009/10 ist Bettina Sörgel Ensemblemitglied des tjg. theater junge generation.



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Schauspielerin
Bettina Sörgel

ist am 09.11.1978 in Berlin geboren. Von 1989 bis 1995 besuchte sie die Staatliche Ballettschule Berlin und im Anschluss, ebenfalls in ihrer Heimatstadt, absolvierte sie das Europäische Theaterinstitut (E.T.I.). Bereits während des Studiums spielte sie in Musicalproduktionen am Theater des Westens sowie am Theater am Kurfürstendamm. Mit dem Ensemble der Produktion Tari Taro in der Regie von Matthias Mertens fuhr sie zu einem Musikfestival nach New York. Nach Beendigung des Studiums schloss sich Ulrike Sperberg der freien Gruppe Theatre Research Company Toronto an. Hier spielte sie (u.a.) die Agaue, Mutter des Herrschers Pentheus, in Die Bakchen von Euripides. Ulrike Sperberg wirkte in verschiedenen Filmproduktionen mit, (u.a.) in den Kurzfilmen Der B-Stempler, Auf Dächern und Brücken und Mensch Peter. In dem Kinofilm Status Yo!, ein Film über HipHop, der auf der Berlinale im Forum lief und dort die Presse begeistern konnte, spielte sie das Skinheadmädchen Nicole. Seit 2005 ist Ulrike Sperberg Ensemblemitglied am tjg. theater junge generation.



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Schauspielerin
Ulrike Sperberg

ist 1984 in Augsburg geboren und aufgewachsen.
Hier entwickelte sich auch ihre Liebe zum Theater – als der Hoffman-Keller, die kleine Spielstätte und Experimentierbühne des Theaters Augsburg eröffnet wurde, gehörte sie zu den »Crash Kids«, einer Produktion unter der Regie von Frank Siebenschuh. Etwas später spielte sie bereits am Kleinen Haus des Theaters Augsburg die Alex in der Inszenierung »Clockwork Orange«, Regie Holger Seitz.
Bis 2008 studierte Annika Ullmann an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. In dieser Zeit spielte sie in der Koproduktion des Metropol-Theaters und der Bayerischen Theaterakademie in der Inszenierung »Die Furien« und in der Regie von Nora Busenius den Narren im »König Lear«. Für beide Rollen erhielt sie 2006 den Preis für herausragende Leistungen.
Ihr erstes Engagement führte Annika Ullmann 2008 nach Dresden an das tjg. schauspiel.



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Schauspielerin
Annika Ullmann

Geboren in Halle an der Saale. Von 1987 bis 1991 studierte sie an den Staatlichen Ballettschulen in Berlin und Leipzig. Bereits während ihres Studiums war sie in zahlreichen Ballettinszenierungen an der Oper Leipzig zu sehen. Ab 1991 war sie als Balletttänzerin am Theater in Brandenburg engagiert. Dort auch in Schauspielinszenierungen eingesetzt, entdeckte sie sehr schnell ihr Interesse für den Schauspielberuf. 1993 nahm sie deshalb ein Schauspielstudium in Rostock, an der Hochschule für Musik und Theater auf. Ihr erstes Engagement als Schauspielerin führte sie nach Dresden, an das tjg. theater junge generation. In der Rolle der Oi in der Inszenierung »Mercedes« von Thomas Brasch (Regie Michael Thalheimer), war sie zu zahlreichen Festivals und Gastspielen eingeladen. Außerhalb ihres Engagements gastierte Susan Weilandt (u.a.) als Medea in der Inszenierung »Medea« zwischen den Zeiten des Görlitzer Theaters, in der Rolle der Vera in Peter Lunds  Elternabend und nahm das Hörbuch Alice im Wunderland auf. Als Fräulein Braun, dem Monolog für eine Schauspielerin und einen deutschen Schäferhund von Ulrich Hub im Bunkertheater in der Stresemannstraße sammelte sie mit Erfolg Erfahrungen in der freien Szene von Berlin.



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Schauspielerin
Susan Weilandt

Ist 1968  in Potsdam-Babelsberg geboren. Von 1989 bis 1993 studierte er an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy, Leipzig. Sein erstes Engagement hatte er von 1993 bis 1998 an den Freien Kammerspielen Magdeburg. Ulrich Wenzke arbeitete ab 1997 am neuen theater Halle, am Theater an der Parkau Berlin und bei den Kleist-Tagen Frankfurt/Oder. Im Jahr 2000 führte ihn ein festes Engagement an das Theater Plauen-Zwickau. Seit 2002 ist er Ensemblemitglied in Dresden am tjg. theater junge generation und in Produktionen der freien Szene am Societaetstheater. Neben seiner Tätigkeit am Theater wirkte er in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit, wie (u.a.) Helden wie wir in der Regie von Sebastian Peterson.



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Schauspieler
Ulrich Wenzke



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Puppenspielerin
Barbara Wiemann



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Schauspieler
Gregor Wolf
 


 
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