tjg. theaterakademie/ mitmachen

MACH MIT!

Du suchst einen Ort zum Theater spielen? Dann bist Du in der tjg. theaterakademie genau richtig.

Folgende Möglichkeiten gibt es:

 

1. KLUBS

In den Klubs könnt Ihr Euch eine halbe bzw. eine ganze Spielzeit lang intensiv mit dem Theater(spielen) beschäftigen, viel ausprobieren, in eine Gruppe hineinwachsen und am Ende Eure Ergebnisse einem Publikum präsentieren.

 

2. KURZKLUBS

In den KurzKlubs begegnet Ihr ein Wochenende lang den unterschiedlichsten Fragen und Formen des Theatermachens – und könnt Eure Erlebnisse im Rahmen eines Probenbesuches mit den Profis diskutieren.

 

3. INSZENIERUNGSPROJEKTE

In den Inszenierungsprojekten »Freier Fall« und »Krazy House - Willkommen in der Pubertät« werden zwei Inszenierungen entwickelt, die fest im Spielplan des tjg. stehen.  

 

4. tjg. tak-ticker

In der Reihe tak-ticker inszenieren Jugendliche selbst und suchen dafür auch immer wieder SpielerInnen.

 

Alle Angebote findest Du einzeln aufgelistet hier.

tjg. theaterakademie/ Forschungsschwerpunkte

Schwerpunkte der tjg. theaterakademie

 

»Akademie« bedeutet jedoch nicht nur Lernen und Machen. Die tjg. theaterakademie ist auch ein Forschungsraum, in dem aktuelle Fachdiskurse mitgeprägt und internationale Netzwerke genutzt werden. Drei Forschungsschwerpunkte begleiten die tjg. theaterakademie durch die Spielzeit 2013/2014:

 

Der erste Forschungsschwerpunkt beschäftigt sich mit der Frage nach dem Verhältnis von Bildender Kunst und Theater. In vier Forschungsräumen (siehe »Durchboxen«) untersuchen wir zusammen mit Kindern und Jugendlichen und anhand ausgewählter Inszenierungen des tjg. schauspiel und des tjg. puppentheater, inwiefern Impulse aus der Malerei, Grafik und Bildhauerei die Bildlichkeit des Theaters verändern und/oder erweitern.

 

Im zweiten Forschungsschwerpunkt stehen der Körper und die Frage nach seinen Darstellungsmöglichkeiten im Vordergrund der Betrachtung: Die beiden neuen Inszenierungen der tjg. theaterakademie wählen dabei je einen unterschiedlichen Ansatz. Zum Einen wird der sich verändernde Körper von Jugendlichen Ausgangspunkt einer Theaterarbeit zum Thema Pubertät sein - und über den Körper der nicht-professionellen DarstellerInnen das Bild von Jugend in Frage stellen. Zum Anderen wird in Kooperation mit dem Kinder- und Jugendzirkus KAOS die gesellschaftliche Abbildung von Körpern durch die Anwesenheit von DarstellerInnen mit und ohne Behinderung auf der Bühne hinterfragt und erweitert.

 

Und schließlich stellen wir uns im dritten Forschungsschwerpunkt die Frage nach Partizipationsmöglichkeiten im Theater. Beim Festival »Demokratie im Dialog - Partizipative Modelle im Theater in der Schule« werden in der theaterpädagogischen Begleitung der eingeladenen Produktionen die Möglichkeiten und Grenzen partizipatorischen Theaters ge- und untersucht.

 

 


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