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Puppenspiel

Patrick Borck
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Patrick Borck, geboren 1977, studierte von 1997 bis 2005 Germanistik und Philosophie an der Universität Rostock und Darstellendes Spiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock, anschließend  bis 2009 Puppenspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Während des Studiums spielte er als Gast am THEATER AN DER PARKAUE – Junges Staatstheater Berlin. Seit 2008 ist er am tjg.-Puppentheater engagiert, wichtige Rollen sind hier Faust in „Die Geschichte von Doktor Faust“ (Regie: Moritz Sostmann), „Schaf“ (Regie: Susanne Claus), Wachtmeister Meier in „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ (Regie: Jule Kracht) und in der Uraufführung „Besuchszeit vorbei“ (Regie: Ariel Doron). Als Gast spielte er in der Oper „Das Märchen von Zaren Saltan“ (Regie: Arne Böge) an der Staatsoperette Dresden.

Jemima Milano
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Jemima Milano, geboren 1989 in Mönchengladbach, studierte von 2016 bis 2020 Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspiel „Ernst Busch“ in Berlin.  In „Das Fest“, nach dem gleichnamigen Film, war sie in der Inszenierung von Nis Søgaard in der Schaubude Berlin zu sehen. Seit 2018 ist sie Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung.  Mit der Spielzeit 2019/2020 beginnt sie ihr Festengagement als Puppenspielerin am tjg. theater junge generation.

Ulrike Schuster
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Ulrike Schuster studierte von 1990 bis 1994 Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin, danach war sie am Puppentheater Altenburg-Gera engagiert und war von 1998 bis 2014 am tjg.-Puppentheater engagiert. Seit 2015 gehört sie diesem abermals an, wichtige Arbeiten waren hier zuletzt „Klassiker, sämtliche“ (Regie: Astrid Griesbach), „Besuchszeit vorbei“ (Regie: Ariel Doron) und „Ich bin Kain“ (Regie: Nis Søgaard).

 

Moritz Schwerin
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Moritz Schwerin, geboren 1992 in Halle an der Saale, studierte von 2012 bis 2016 Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspiel „Ernst Busch“ in Berlin. Während seines Studiums war er in Konzerten des Gewandhausorchesters Leipzig zu sehen, aber auch am THEATER AN DER PARKAUE – Junges Staatstheater Berlin. Er ist Mitglied des Theater-Kollektivs komplexbrigade, am tjg. entsteht in der Saison 2019/2020 das Projekt „Willkommen im Multiversum“ zusammen mit Spieler*innen der Theaterakademie. Seit 2017 gehört er zum festen Ensemble des tjg.-Puppentheater, wichtige Rollen bisher in „Die Geschichte von Doktor Faust“ (Regie: Moritz Sostmann),  „Die Bremer Stadtmusikanten“ (Regie: Lorenz Seib) und in „Was ist klein, grün und hat drei Augen?“ (Regie: Nils Zapfe).

moritz-schwerin.de

 

Daniil Shchapov
Daniil Shchapov
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Daniil Shchapov, geboren 1993 in Irkutsk (Russland), studierte von 2013 bis 2016 Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspiel „Ernst Busch“ in Berlin. Er arbeitete als Gast am Theater an der Angel Magdeburg und am Puppentheater Magdeburg. Mit seiner Diplominszenierung „Requiem für eine Taube“ war er zum 45. Fritz-Wortelmann-Preis der Stadt Bochum eingeladen. Seit 2017 gehört er zum Ensemble des Puppentheaters des tjg. theater junge generation. Er war hier u. a. als Hase in „Wenn Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen“ (Regie: Frank Alexander Engel), als Waschbär in  „Die feuerrote Blume“ (Regie: Ania Michaelis) und als Abel in „Ich bin Kain“ (Regie: Nis Søgaard) zu sehen.

 

Uwe Steinbach
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Uwe Steinbach, geboren 1960, studierte von 1983 bis 1987 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, Abteilung Puppenspielkunst. Danach war er bis 1998 am Kammer- und Puppentheater Wismar engagiert und wechselte anschließend ans Puppentheater Halle, hier Zusammenarbeit mit den Regisseuren Christoph Werner, Moritz Sostmann, Ines Heinrich und Atif Hussein. Seit 2012 ist er am tjg.-Puppentheater engagiert, wichtige Rollen hier Mephisto in „Die Geschichte von Doktor Faust“ (eine Koproduktion mit dem Schauspiel Frankfurt, Regie: Moritz Sostmann), in „Schatz im Silbersee“ (Regie: Astrid Griesbach), Joseph K. in „Der Process“ (Regie: Ania Michaelis), in „Besuchszeit vorbei“ (Regie: Ariel Doron) und Adam in „Ich bin Kain“ (Regie: Nis Søgaard).

 

Alina Weber
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Alina Weber, geboren 1990 in Eutin, aufgewachsen in Hamburg, studierte von 2012 bis 2016 Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Als Gast arbeitete sie am THEATER AN DER PARKAUE – Junges Staatstheater Berlin, seit 2015 regelmäßig am Gewandhaus zu Leipzig für die Erlebnis-Konzertreihe und auch in freien Projekten, u. a. am Centre Pompidou in Paris (FR). Sie ist Gründungsmitglied der freien Gruppe „virtuellestheater“, welche seit 2015 besteht. Mit Beginn der Spielzeit 2019/2020 tritt sie ihr erstes Festengagement als Puppenspielerin am tjg. theater junge generation an.

Website: alinaweber.net

Schauspiel

Marie Thérèse Albrecht
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Marie Thérèse Albrecht, geboren 1994 in Crivitz, erhielt ihre Schauspielausbildung an der Theaterakademie Vorpommern in Zinnowitz. An der Landesbühne Anklam war sie in „Der Kirschgarten“ (Regie: Swentja Krumscheidt) zu sehen, am Anhaltischen Theater Dessau in „Aladin und die Wunderlampe“ (Regie: Johannes Weigand) und als Lucy in „Die Dreigroschenoper“ (Regie: Ezio Toffolutti). Seit 2018 gehört sie zum Schauspiel-Ensemble des tjg. theater junge generation, sie spielt hier u. a. Ronja in „Ronja Räubertochter“ (Regie: Bettina Rehm), in „Der starke Wanja“ (Regie: Nils Zapfe) und die Hauptrolle in „WiLd!“ (Regie: Nils Zapfe).

Kilian Bierwirth
Kilian Bierwirth
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KilianBierwirth

Kilian Bierwirth, geboren 1990 in Leverkusen, war am Schauspiel Köln in Signas „Die Hundsprozesse“ zu sehen. Er studierte von 2015 bis 2019 Schauspiel an der Universität Mozarteum in Salzburg. Als Gast war er am Schauspielhaus Hamburg, am Volkstheater Wien und in „Rose Bernd“ (Inszenierung: Karin Henkel) bei den Salzburger Festspielen zu sehen. Das letzte Jahr der Schauspielausbildung verbrachte er am Düsseldorfer Schauspielhaus. Im Frühjahr 2019 war er als Gast in „Der starke Wanja“ (Regie: Nils Zapfe) am tjg. theater junge generation zu sehen, mit Beginn der Spielzeit 2019/2020 ist er am tjg. als Schauspieler festengagiert.

Marja Hofmann
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Marja Hofmann, geboren 1981, studierte von 2001 bis 2005 Schauspiel an Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Nach dem Studium arbeitete sie als Gast am Thalia Theater Halle, am Theater Poetenpack in Potsdam und am Theater an der Angel Magdeburg. Seit 2008 ist sie am tjg. theater junge generation engagiert, wichtige Rollen sind hier „Die Weihnachtsgans Auguste“ (Regie: Johanna Schall), Recha in der Uraufführung „Nathans Kinder“ (Regie: Ulrich Hub), Nikki in der Uraufführung „flügellos“ (Regie: Theo Fransz) und als Stelzfuß in „The Black Rider“ (Regie: Jos van Kan).

 

Babette Kuschel
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Babette Kuschel, geboren 1965 in Bad Saarow, studierte von 1984 bis 1988 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Seit 1988 ist sie am tjg. theater junge generation engagiert und spielte hier in zahlreichen Inszenierungen. Wichtige Rollen waren „Medea“ (Regie: Arne Retzlaff), Anita in „West Side Story“ (Regie: János Mrsán), Frida Kahlo in „Alegria“ (Regie: Eddy Soccoro) und Mutter in „35 Kilo Hoffnung“ (Regie: Philippe Besson). Mit dem Preis des Förderveins des tjg. wurde sie 2005 ausgezeichnet.

 

Julian Lehr
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Julian Lehr, geboren 1990 in Mannheim, studierte von 2014 bis 2018 Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. Während des Studiums arbeitete er mit den Regisseur*innen Laurent Chétouane und Philipp Becker, sowie auch mit den Performer*innen Florentina Holzinger und Vincent Reebeck. Ab 2016 war er am Schauspielhaus Zürich in den Produktionen „Dogville“ (Regie: Stephan Kimmig), „Die Dreigroschenoper“ (Regie: Tina Lanik) und „Zündels Abgang“ (Regie: Zino Wey) zu sehen. Weitere Gastproduktionen folgten am Schauspiel Stuttgart in „Der Menschenfeind“ (Regie: Bernadette Sonnenbichler) und „Jugend ohne Gott“ (Regie: Zino Wey), sowie in der Uraufführung „Kraft“ am Theater Bern. Seit 2019 gehört er zum Schauspiel-Ensemble des tjg. theater junge generation; hier ist er als erstes in „Patricks Trick“ (Regie: Nils Zapfe) zu sehen.

Adrienne Lejko
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Adrienne Lejko, geboren 1992, studierte von 2013 bis 2017 Schauspiel am Thomas Bernhard Institut für Schauspiel und Regie der Universität Mozarteum Salzburg. In der Spielzeit 2016/2017 war sie Studiomitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus. In Düsseldorf arbeitete sie mit den Regisseuren Peter Jordan, Leonhard Koppelmann und Robert Gerloff zusammen. Unter der Regie von Hans-Werner Kroesinger spielte sie bei den Salzburger Festspielen. Seit 2017 gehört sie zum Schauspiel-Ensemble des tjg. theater junge generation, wichtige Rolle hier in „Leonce und Lena“ (Regie: Nils Zapfe), „Die feuerrote Blume“ (Regie: Ania Michaelis) und „König Macius  der Erste“ (Regie: Wojtek Klemm).

Gina Markowitsch
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Gina Markowitsch, geboren 1993 in Luzern (CH), studierte von 2015 bis 2019 an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock, hier entstand die Eigenproduktion zu Laura Naumanns „demut vor deinen taten baby“. Als Gast war sie am Volkstheater Rostock in „Einige Nachrichten an das All“ (Regie: Christoph Bornmüller) und in „Peer Gynt“ (Regie: Konstanze Lauterbach) zu sehen. Seit 2019 gehört sie zum Schauspiel-Ensemble des tjg. theater junge generation, ist hier als erstes in „Die Sprache des Wassers“ (Regie: Wojtek Klemm) zu sehen.

Paul Oldenburg
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Paul Oldenburg, geboren 1990 in Essen, studierte von 2013 bis 2017 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Während seines Studiums war er von 2015 bis 2017 Mitglied im Schauspielstudio am neuen Theater Halle, dort spielt er u. a. Melchior in „Frühlings Erwachen! (LIVE FAST – DIE YOUNG)“ (Regie: Nick Hartnagel). Seit 2017 gehört er zum Schauspiel-Ensemble des tjg. theater junge generation, wichtige Rollen hier Rico in „Rico, Oskar und das Vomhimmelhoch“ (Regie: Jan Gehler), in „Antigone“ (Regie: Nils Zapfe) und in „Peter und der Wolf“ (Regie: Jos van Kan).

Alexander Sehan
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Alexander Sehan, geboren 1992 in Bonn, studierte von 2013 bis 2017 Schauspiel an der Filmuniversität „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg. Bereits während seines Studiums war er als Gast am Hans Otto Theater Potsdam zu sehen. Seit 2018 gehört er zum Schauspiel-Ensemble des tjg. theater junge generation, wichtige Rollen hier als „Krabat“ (Regie: Ania Michaelis), als Schaf in „Das letzte Schaf“ (Regie: Ulrich Hub) und in „König Macius der Erste“ (Regie: Wojtek Klemm).

Bettina Sörgel
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Bettina Sörgel, geboren 1960 in Halle, studierte von 1978 bis 1982 Schauspiel an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig. Vor ihrem Engagement am tjg. theater junge generation war sie an den Theatern in Magdeburg, Plauen, Zwickau und Hildesheim fest engagiert. In knapp 150 Produktion stand sie auf der Bühne, u. a. als Dr. Mathilde von Zahnd in „Die Physiker“ und „Mutter Courage“. Seit 2009 arbeitet sie am tjg. theater junge generation, wichtige Rollen hier: Frau Dahling in der Uraufführung „Rico, Oskar und die Tieferschatten“ (Regie: Philippe Besson), Berta in „Pünktchen trifft Anton“ (Regie: Boris von Poser), in „Schlamm oder Die Katastrophe von Heath Cliff“ (Regie: Ronny Jakubaschk) und in „Die Bremer Stadtmusikanten“ (Regie: Lorenz Seib).

 

Ulrike Sperberg
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Ulrike Sperberg, geboren 1978, studierte Klassischen Bühnentanz an der Staatlichen Ballettschule und Schauspiel am Europäischen Theaterinstitut in Berlin, danach arbeite sie am Theater des Westens, am Theater am Kurfürstendamm in Berlin und in der Theatre Research Company in Toronto (Kanada). Von 2005 bis 2015 war sie fest am tjg. theater junge generation engagiert, seit 2016 wieder. Wichtige Rollen am tjg.: Elfrid in der Uraufführung „Elfrid, Mila und das Wunschzettelwunder“ (Regie: Philippe Besson), in „Ein Märchen“ (Regie: Nils Zapfe) und in „The Black Rider“ (Regie: Jos van Kan).

 

Moritz Stephan
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Moritz Stephan, geboren 1989, studierte von 2011 bis 2015 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Vor dem Studium war er bereits als Beckmann in „Draußen vor der Tür“ und als Woof in „Hair“ zu sehen. Seit 2004 ist er als Schlagzeuger in verschiedenen Bands und Orchestern tätig, 2007 erhielt er ein einjähriges Stipendium an der Hochschule für Musik in Dresden. Seit 2015 gehört er zum Ensemble des Schauspiel des tjg., er war hier u.a. als Mario in „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ (Regie: Mareike Mikat), als „Robin Hood“ (Regie: Ronny Jakubaschk), als Egzon in „Deportation Cast“ (Regie: Kalma Streun) und als Wilhelm in „The Black Rider“ zu sehen.

 

Susan Weilandt
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Susan Weilandt studierte von 1987 bis 1991 an den Staatlichen Ballettschulen in Berlin und Leipzig, danach war sie bis 1993 Tänzerin am Theater Brandenburg. Sie studierte anschließend Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Ihr erstes Engagement als Schauspielerin führte sie ans tjg. theater junge generation. Wichtige Rollen hier in „Leon und Leonie“ (Regie: Jan Gehler), „Wendelgard. the first level“ (Regie: Jo Fabian), in „Rübe“ (Regie: Ulrich Hub) und in „Der starke Wanja“ (Regie: Nils Zapfe).

 

Florian Thongsap Welsch
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Florian Thongsap Welsch, geboren 1993 in Bangkok (Thailand), studierte von 2014 bis 2018 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Zusammen mit Susanne Frieling gründete er das Kollektiv Stiller, mehrere Produktionen entstanden und wurden auch prämiert. Seit 2018 ist er Mitglied des Schauspiel-Ensembles des tjg. theater junge generation, er ist hier u. a. als Birk in „Ronja Räubertochter“ (Regie: Bettina Rehm), als Macius in „König Macius der Erste“ (Regie: Wojtek Klemm) und in der Uraufführung „Ecotone“ (Regie: Ariel Doron) zu sehen.

Ulrich Wenzke
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Ulrich Wenzke, geboren 1968, studierte von 1989 bis 1993 an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig. Danach war er bis 1998 an den Freien Kammerspielen Magdeburg engagiert. Ab 1997 arbeitete er als Gast am Neuen Theater Halle, am Theater an der Parkaue Berlin und am Kleist-Theater in Frankfurt/Oder. Von 2000 bis 2002 war er festes Ensemble-Mitglied am Theater Plauen-Zwickau, seit 2002 ist er Mitglied des Schauspiels am tjg. theater junge generation.

 

Lola Mercedes Wittstamm
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Lola Mercedes Wittstamm, geboren 1992 in Bergisch Gladbach, aufgewachsen im Wendland (Niedersachsen), studierte von 2014 bis 2018 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Bereits während des Studiums war sie als Gast in „Alles Weitere kennen Sie aus dem Kino“ (Regie: Katie Mitchell) am SchauSpielHaus Hamburg zu sehen. Zusammen mit Sarah Zelt entstanden im Kollektiv „OPHELIA“ drei Arbeiten. Seit 2018 gehört sie zum Schauspiel-Ensemble des tjg. theater junge generation, wichtige Rollen bisher „Antigone“ (Regie: Nils Zapfe), in „Auf der Suche nach dem unschätzbaren Wert der Dinge“ (Regie: Konradin Kunze) und in „Zeig mal!“ (Regie und Choreografie: Irina Pauls).

Gregor Wolf
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Gregor Wolf, geboren 1981, absolvierte von 2000 bis 2004 seine Ausbildung zum Schauspieler an der Theaterakademie Vorpommern. Danach war er bis 2008 am Theater Rudolstadt engagiert, ab 2008 war er als freischaffender Schauspieler Gast an Theatern in Stuttgart und Aachen. Seit 2010 gehört er fest zum Ensemble des Schauspiel am tjg., er war hier als Werther in „Die Leiden des jungen Werther“ (Regie: Dominik Günter). als Thibaut in der Uraufführung „Werwolf“ (Regie: Jo Fabian) und in „König Macius der Erste“ (Regie: Wojtek Klemm) zu sehen.