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10 Jahre Theaterakademie

Die Theaterakademie des tjg.: Wir feiern unseren Zehnten!

Mit der Spielzeit 2018 ~ 2019 feiert die Theaterakademie ihren zehnten Geburtstag. Seit zehn Jahren forschen, experimentieren und inszenieren wir mit Kindern und Jugendlichen und loten die Grenzen des Theatralen aus. Als dritte Sparte des tjg. theater junge generation bewegen wir uns an den Schnittstellen von Theater und Performativität, diskutieren über Darstellende Kunst und versuchen, der gesellschaftlichen Realität eine künstlerische Auseinandersetzung von Jugendlichen für Jugendliche gegenüber zu stellen. Das Selbstverständnis der Theaterakademie ist über die Jahre hinweg immer das eines Ortes der künstlerisch-theatralen (Selbst-) Bildung gewesen. Im Austausch mit Kindern, Jugendlichen, ErzieherInnen und LehrerInnen nimmt sich die Theaterakade- mie aktueller Fragestellungen aus Kunst und Gesellschaft an und steigt forschend und ergebnisoffen in einen gemeinsamen Erkenntnisprozess ein. Seit Gründung der Theaterakademie 2008 verbindet uns KollegInnen der Wunsch, eine Weltaneignung mittels Theaterkunst zu ermöglichen – für Kinder ab zwei genauso wie für SchülerInnen der Klasse 12 – im Sehen, im Machen und im Befragen. Ganz in dieser Tradition steht auch die Jubiläumsspielzeit unter drei Fragen, die uns und unsere Zeit umtreiben, und die wir mit Ihnen und Euch gemeinsam bewegen wollen.
Wir fragen uns, unsere ArbeitspartnerInnen und das Jahr 2018...

... wie wir uns die ZUKUNFT vorstellen, wünschen und wie wir diese mitgestalten wollen.
Im Projekt „Visiomat“, das begleitet wird durch die nunmehr dritte Zukunftskonferenz der Kinder, liegt der Fokus auf Aspekten der Automatisierung. Was wird Maschine – was bleibt Mensch? Fortgeführt wird dieser Schwerpunkt in unserer Inszenierung „#nofilter“ (UA), die sich in der Auseinandersetzung mit der Zukunft dezidiert dem Digitalen stellt.

... wie sich künstlerische Recherche theatral übersetzen lässt.
Wie steckt bereits im Recherchieren Kunst? Wie wird aus Forschung ein Theater, das Thema und Ästhetik kunstvoll verbindet? Und welche Rolle kommt dem / der BetrachterIn dabei zu? Was mit „Liegt Europa in mir?“ (UA) vergangene Spielzeit begonnen wurde, findet in dieser Spielzeit seine methodische Fortsetzung und Vertiefung.

... was Teilhabe(n) heißt.
„Wollen wir mal reden!?“ – nicht nur mit den uns vertrauten PartnerInnen, sondern mit Menschen, deren Wege nicht selbstverständlich und barrierefrei zu uns führen. Von der Vor- und Nachbereitung für Deutsch-als-Zweitsprache-Gruppen, über inklusive Klubangebote bis hin zur sprachgemischten Sommerakademie: Wir suchen nach mehr Diversität in all unseren Arbeitsbereichen und freuen uns auf neue Begegnungen.

Wir wünschen Ihnen und Euch eine bereichernde, gelingende Jubiläumsspielzeit und bedanken uns für die bisherige gemeinsame Zeit. Auf zu neuen Zehn!

#tjgtheaterakademie 

 

 

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