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Ich bin Kain

Nominiert für den Deutschen Theaterpreis "Der Faust 2019" in der Kategorie "Regie Kinder- und Jugendtheater"

von Jens Raschke ~ Puppentheater ~ 12+

Laut Kains Vater Adam ist die Welt kompliziert. Kain möchte sie verstehen und hat viele Fragen: Wieso müssen wir sterben? Ist tot sein besser oder schlechter als lebendig sein? Wo ist meine Heimat? Wie lange ist „für immer“? Diese Neugier findet Kains Vater übertrieben. Und Schlange, ein alter Bekannter aus früheren Tagen, pflichtet ihm bei: „Seht auf jeden Fall zu, dass euer nächster Sprössling anders wird als Kain. Einer, der die Welt nicht komplizierter macht, als sie eh schon ist.“ Dann bekommt Kain tatsächlich einen kleinen Bruder: Abel. Kain will ihm alles beibringen, was er weiß. Aber Abel ist nicht interessiert. Während Kain Antworten auf seine Fragen sucht, forscht und Dinge erfindet, vertraut Abel auf eine unsichtbare Macht: „ER sagt mir alles, was ich wissen muss.“ Die beiden Brüder sind so unterschiedlich, dass die Konflikte nicht lange auf sich warten lassen. Dabei gerät sogar Kains Überzeugung ins Wanken, dass das Leben das Wertvollste ist, was es gibt.

Regisseur Nis Søgaard beschäftigt sich mit den innerfamiliären Konflikten der aus dem Paradies verstoßenen Eltern und ihrer Söhne. Er fokussiert – mit den Mitteln des Puppentheaters und Videos – auf das Zusammenprallen zweier verschiedener Weltsichten und Glaubensweisen.

Die Inszenierung ist nominiert für den Deutschen Theaterpreis "Der Faust 2019" in der Kategorie "Regie Kinder- und Jugendtheater".

#tjgkain

Spieldauer: 1:20 h

Mitwirkende

  • Regie 
  • Nis Søgaard
  • Bühne und Kostüme 
  • Jonathan Gentilhomme
  • Puppen 
  • Jonathan Gentilhomme
  • Puppenbau 
  • Lili Laube
  • Musik 
  • Yvi Philipp
  • Video 
  • Marco Prill
  • Dramaturgie 
  • Christoph Macha
  • Theaterpädagogik 
  • Nicole Dietz
  • Es spielen 
  • Viviane Podlich
  • Ulrike Schuster
  • Daniil Shchapov
  • Uwe Steinbach

Material

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Tickets

  • Sa
    02. Nov
    15:00 Uhr
  • So
    03. Nov
    16:00 Uhr

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