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Theaterakademie

Die Theaterakademie bündelt als eigenständige Sparte am Haus alle spielpraktischen (Klubs und Inszenierungsprojekte), Vermittlungs- und Fortbildungsangebote der Theaterpädagogik. Hier können Kinder, Jugendliche, ErzieherInnen und LehrerInnen aber auch Familien Theater theoretisch und praktisch erfahren. Die Bezeichnung „Theaterakademie“ wurde 2008 etabliert und bringt den Anspruch zum Ausdruck, auch als Ort für Ausbildung und Forschung in die Stadt zu wirken.
Sowohl bei den klassischen Angeboten der Vermittlung als auch in Fortbildungsformaten und der theaterpraktischen Arbeit stehen deshalb das künstlerische Experiment und die Entwicklung eines umfassenden Theaterverständnisses im Zentrum.


Freier Fall, Regie: Karen Becker und Anke-Jenny Engler

Das Vermittlungsangebot der Theaterakademie beinhaltet ganz unterschiedliche Formate wie Gespräche, Workshops und künstlerische Labore, in denen Theaterpädagog*innen in Austausch mit unseren Zuschauer*innen treten. In den Fortbildungen für Lehrer*innen, Erzieher*innen und Referendar*innen wird zu den verschiedenen Mitteln des Theaters gearbeitet, um diese in Bezug zu aktuellen Inszenierungen zu setzen.


Erstkontakt, Regie: Tabea Hörnlein 2015
Selbstbaukasten, Regie: Anke-Jenny Engler
Strumpfunterhosenhemdkrempelei, Regie: Karen Becker 2013
youth encounter im Rahmen von platform shift+, 2012

Kinder und Jugendliche werden in der theaterpraktischen Arbeit in Spielklubs und in Ferienwerkstätten darin bestärkt, zu verschiedenen Themen eigenen Fragen und Gedanken nachzugehen und ihnen künstlerischen Ausdruck zu verleihen. In jeder Spielzeit entstehen Inszenierungen mit Kindern und Jugendlichen, aber auch Erwachsenen, die in das Repertoire des Hauses eingehen. Die Ansätze von Tanz über Objekttheater, Akrobatik und Performace Art sind dabei sehr unterschiedliche und entsprechen den jeweiligen Themen der Inszenierungen. Jugendliche können darüber hinaus in der Reihe tjg. tak-ticker auch eigene künstlerische Konzepte realisieren.